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Die Geschichte des Fahrrads

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Die Geschichte des Fahrrads

Die Erfindung des Fahrrads: Von Karl Drais bis zum E-Bike

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E-Bikes? Lastenräder? Rennräder? Heute nehmen wir sie als selbstverständliche, klimafreundliche Alternative zum Auto – als Hobby oder Sportgerät. Doch das, was wir heute unter dem Fahrrad verstehen, gibt es noch gar nicht so lange. Wir erzählen Dir die Geschichte des Fahrrads.

Wann wurde das Fahrrad erfunden? Und vom wem? Wie hat sich das Fahrrad weiter entwickelt? Wir geben einen Überblick voller lustiger Details.

Nicht lenkbare Laufmaschinen – die Vorläufer des Fahrrads

Bevor Karl von Drais das erste Fahrrad baute, gab es Versuche, sich ohne die Hilfe von Tieren fortzubewegen:

  • In der Antike wurden sogenannte „Muskelkraftwagen“ bekannt, die mit reiner Muskelkraft angetrieben wurden.
  • 640 bekam Rabi ibn Zijad den Beinamen „der Maschinenreiter“. Er hatte ein Gefährt erfunden, auf dem man wie auf einem Kamel sitzen und fahren konnte.
  • Im Jahr 1420 entwarf Giovanni Fontana einen Wagen mit vier Rädern, der durch einen Seilzugmechanismus angetrieben wurde.
  • Zweihundert Jahre später fertigte Hans Hautsch einen mechanisch angetriebenen Wagen an.
  • In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden die „Nürnberger Laufmaschinen“ bekannt, die aus zwei Holzrädern und einem verbindenden Balken bestanden.

All diese Erfindungen hatten eines gemein: Sie waren weder praktikabel noch bequem.

Unsere Nummer 1: Das Fahrrad

Im Jahr 2019 gab es in Deutschland ungefähr 76 Millionen Fahrräder. Autos gab es „nur“ 48 Millionen Stück. Fahrradwege werden verstärkt ausgebaut, Vereine und Verbände machen sich für Fahrradfahrer*innen stark und Fahrrad-Urlaube sind ein Trend.

Morgens in die Arbeit, zum Einkaufen oder durch die Stadt – das Fahrrad setzt sich durch und ist beliebter denn je. Die Auswahl an Rennrädern, E-Bikes, Lastenfahrrädern oder anderen Modellen ist groß.

Doch wie kam es zu dieser Fahrrad-Begeisterung? Wer hat das Fahrrad erfunden? Die Geschichte des Fahrrads begann vor etwas 200 Jahren mit einem Mann namens Karl von Drais.

Die Geschichte des Fahrrads
Die Geschichte des Fahrrads

Die Erfindung des Fahrrads – das erste Rad

Aller Anfang ist wackelig – der Erfinder des Fahrrads

Hätte man ihm damals vom heutigen Fahrrad-Boom erzählt – Karl von Drais hätte es kaum geglaubt. Der badische Forstbeamte war es, der im Jahr 1817 seine Laufmaschine vorstellte – der Beginn des Fahrrads. Damit hatte Drais es geschafft: Er hatte nicht-lenkbaren Laufrädern eine Lenkvorrichtung eingebaut.

Aus der Not heraus – eine Fahrmaschine war gefragt

Doch warum baute Drais seine Laufmaschine? 1815 brach der indonesische Vulkan Tambora aus. Es kam zu dramatischen Ernteausfällen und einer Reihe „sommerloser“ Jahre. Der Preis für Hafer schoss in die Höhe und Pferde wurden zu teuer.

Es brauchte eine Lösung: Drais entwickelte ein Gefährt, das unabhängig von Tieren war. Und so entstand das „erste Fahrrad“. Für die Erfindung seines Zweirads erhielt Drais 1818 ein „Großherzogliches Privileg“ – das ist ungefähr wie ein heutiges Patent.

Das „Zweiradprinzip“ löste Begeisterung aus

Damit war Drais ein Revolutionär. Sein Zweirad wog kaum mehr als ein heutiges Hollandrad – etwa 22 Kilogramm. Es war zusammengebaut aus:

  • zwei gleich großen Holzrädern mit Eisenreifen,
  • einer Schleifbremse für das Hinterrad,
  • einer Lenkvorrichtung am Vorderrad,
  • einer Stütze für die Unterarme,
  • abklappbaren Parkstützen
  • und optional Packtaschen und einem Gepäckträger.

Zudem gab es Sondermodelle – persönlich von Drais angefertigt. Mit seiner Laufmaschine wurde er berühmt: Schnell war seine Erfindung in Europa bekannt und es entstanden Nachbauten.

Doch etwas fehlte: Pedale. Zu Zeiten von Drais schoben Fahrradfahrer*innen das Rad noch mit den Füßen an.

Die ersten Strecken mit dem „Fahrrad“ – Drais Jungfernfahrt

Mit 13 bis 15 km/h „radelte“ Drais 1817 mit seiner eigenen Laufmaschine 14 Kilometer von Mannheim zum Schwetzinger Relaishaus im heutigen Mannheimer Stadtteil Rheinau. 14 Kilometer in etwa einer Stunde – das lies sich sehen!

Dem folgte eine Bergfahrt von Gernsbach nach Baden-Baden mit über 200 Metern Höhenunterschied. Drais schaffte die Strecke doppelt so schnell wie Fußgänger*innen. Das Potential des Zweirads war demonstriert.

Doch noch war es kein Massenprodukt. Das damalige Zweirad war teuer. Es gab keine Fahrradwege – manche Städte verboten Bürger*innen, auf den Gehwegen zu fahren und die Straßen waren holprig. Drais Erfindung war keine bequeme, alltagstaugliche Lösung.

Das Veloziped – ein Höhepunkt in der Geschichte des Fahrrads

Hoch hinauf mit den ersten Hochrädern

So vergingen einige Jahrzehnte bis zur nächsten Sensation: Die Erfindung des Pedalrads in Frankreich. Im Jahr 1867 stellten die Brüder Olivier ihr Zweirad auf der Weltausstellung vor: das „ vélocipède bicycle“ (zu Deutsch: Velociped – schnelle Füße).

Das neue Velociped wog mit seinem schmiedeeisernen Rahmen doppelt so viel wie Drais‘ Laufmaschine – ungefähr 40 Kilogramm. Über eine Bremsschnur konnte die Schleifbremse am Hinterrad betätigt werden.

Mit Schwung in den Sattel

Der Sattel war nun zu hoch, um mit den Füßen zu laufen. Jetzt gab es Pedale. Der Aufstieg auf das Hochrad war abenteuerlich. Man nahm Anlauf und „grätschte“ auf den Sattel. Eine zweite Person hielt im Idealfall das Velociped, denn eine Fußraste zum Aufsteigen wurde erst später erfunden. Eine echte Turnübung!

Je größer das Rad, umso größer die Entfernung

Das Hochrad kam gut an. Es entwickelte sich die Devise: Je größer das Fahrrad, umso größer die Entfernung, die mit einer Pedalumdrehung zurückgelegt werden kann. Fahrräder wuchsen immer weiter in die Höhe – und das Aufsteigen wurde stetig gefährlicher. Das neue Gefährt war beeindruckend – die Unfallquote hoch.

Das Hochrad – ein teurer Spaß

Ende des 19. Jahrhunderts kostete ein Hochrad fast 400 Reichsmark – der Jahreslohn damaliger Arbeiter*innen. So stand das Fahrrad schnell für Prestige. Vorwiegend edle junge Männer mit einer guten Balance nutzten das teure Hochrad. Selbst der Ruf als „Knochenschüttler“, den das Hochrad wegen mangelndem Komfort bekam, hielt die Fans nicht vom Fahren ab.

Ein Gemälde: Mit dem Hochrad unterwegs
Ein Gemälde: Mit dem Hochrad unterwegs

Die Geschichte des Fahrrads – so ging es weiter

Anbieter*innen gab es viele. Britische Firmen in Coventry, hunderte Patente in den USA – in Deutschland gab es ab 1869 mehr als 37 Hersteller*innen. Im Jahr 1869 wurden zum ersten Mal Kugellager in der Radachse verwendet. 1879 setzte sich durch die Hanlon-Brüder der Gummireifen durch – er reduzierte Vibrationen und machte Fahren des Hochrads bequemer.

Der erste Radfahrclub der Welt

1869 gründeten die Fans des Velozipeds den ersten Radfahrclub der Welt: den Eimsbütteler Velocipeden-Reitclub. Das war knapp 50 Jahre nach der Erfindung von Drais. Mit Reiten hatte der Club nichts zu tun. Damals kannte man den Begriff Fahrradfahren einfach noch nicht. Der Club existiert noch heute – inzwischen unter dem Namen Altonaer Bicycle-Club.

Die Mitglieder waren begeisterte Fahrradfahrer*innen. Sie veranstalteten Rennen und unternahmen Reisen. Als eines der ersten damaligen Fernradrennen gilt Paris–Roubaix im Jahr 1896 – eine Route fast ausschließlich über Kopfsteinpflaster.

Der gefürchtete Kopfsturz und das hohe Sicherheitsrad

Neben der Begeisterung war auch die Zahl der Unfälle mit dem Hochrad groß. Insbesondere der sogenannte Kopfsturz war gefürchtet. Eine Lösung musste her: Die englische Fahrradindustrie trieb die Entwicklung eines „Sicherheitsrads“ voran.

Das erste Sicherheitsrad ist offiziell das Xtraordinay von Singer aus dem Jahr 1878. Schnell folgten weitere Modelle. Nun wurde die Größe des Vorderrads reduziert und der Schwerpunkt der Radfahrer*innen auf das hintere Rad verlagert.

Das Niederrad – die Bezeichnung Fahrrad taucht auf

1885 wurde in England das heutige „Niederrad“ erfunden. Dabei wurde erstmals der Begriff „Fahrrad“ verwendet. Bereits ein Jahr zuvor hatte es einen erneuten Durchbruch gegeben: John Kemp Starley baute das erste Zweirad mit einem kettengetriebenen Hinterrad. Es erschien unter dem Markennamen Rover, also Wanderer, und besaß neben einem Kettenantrieb am Hinterrad eine indirekte Lenkung und eine Klotzbremse am Vorderrad.

Der Rover – genial oder unsportlich?

Zunächst wurde der Rover im Vergleich zu den Hochrädern als unsportlich angesehen. Deshalb organisierte Starley 1885 ein Rennen. Dabei bewies Starley die Überlegenheit seines verbesserten Zweirads – und sein Fahrrad gewann mit Abstand.

Nun wurden die Menschen aufmerksam: 1886 produzierte Starley den „Rover III“ mit Nackensteuerung. Er gilt als der Prototyp des modernen Fahrrades. 1889 folgte eine neue Sensation: das Modell „Ladies Rover“ mit tiefem Durchstieg. Jetzt konnten Frauen erstmals am Fahrradfahren teilnehmen.

Frauen und das Fahrrad - Fahrradentwicklung und Emanzipation
Frauen und das Fahrrad – Fahrradentwicklung und Emanzipation

Frauen und das Fahrrad

Das Fahrrad stand für Freiheit und Mobilität. Das wollten die Frauen. Das Recht aufs Fahren mussten sie sich allerdings erkämpfen: Es gab Vorurteile und Falschinformationen. Radfahren sei schlecht für die Gebärfähigkeit oder Radfahren mit langen Röcken ist nicht möglich. Sportbekleidung für Frauen gab es damals noch nicht.

Doch die Frauen blieben hartnäckig – und so fuhren sie zunehmend mit dem Fahrrad. Das Recht, ein Fahrrad zu nutzen, trug zur damaligen Emanzipation bei. Es beeinflusste die Mode – Kleidung wurde zweckmäßiger und freier.

Annie Londonderry war 1895 die erste Frau, die mit einem Fahrrad um die Welt fuhr. Angeblich war der Grund für die Weltreise eine Wette, dass eine Frau eine solche Reise niemals schaffen könnte.

Um die Jahrhundertwende

Harte Vollgummireifen wurden durch Luftgummireifen ersetzt. Die Anpassung von Vorderrad und Hinterrad machten das Velociped sicherer als das Hochrad. Preise sanken, das Radfahren wurde bequemer und für die breite Masse tauglich. Um die Jahrhundertwende saßen die weltweit größten Fahrradfabrikanten in Deutschland.

Schluss mit Fahrradfahren – der Auto-Boom

Nach Ende des zweiten Weltkrieges änderte sich die Situation: Das Auto wurde beliebt. Bis Ende der 1980er Jahre war das Auto das Fortbewegungsmittel schlechthin. Und die Autoindustrie in Deutschlands boomte.

Weitere Meilensteine in der Entwicklung des Fahrrads

  • 1888: Die Erfindung des Luftreifens durch John Boyd Dunlop
  • 1900: Die Freilaufnabe mit Rücktrittbremse
  • 1905: Kettenschaltung mit Umwerfer
  • 1933: Die erste Schnellschaltung
  • 1981: Das erste Mountainbike

Die Geschichte des Fahrrads – Fahrradfahren heute

Das Fahrradfahren – beliebt denn je zuvor

Umwelt schützen, Sport machen, sich selbst fit halten – das Fahrrad ist zurück. Ab den 1990er Jahren setzte ein Umdenken ein. Heute kennen wir die Vorteile es Fahrrads im Vergleich zu anderen Fortbewegungsmitteln und nutzen das Rad mehr als je zuvor.

Das spiegelt sich in Zahlen

  • Mehr als zwei Drittel der Deutschen besitzt mindestens ein Fahrrad.
  • 2015 legten Radler*innen weltweit gemeinsam knapp 25 Milliarden Kilometer zurück.
  • 2016 gab es in Kopenhagen mehr Fahrräder als Autos.
  • Auf der Erde existieren doppelt so viele Fahrräder wie Autos.
Von der Laufmaschine über das Hochrad und das Sicherheitsniederrad bis hin zum E-Bike
Von der Laufmaschine über das Hochrad und das Sicherheitsniederrad bis hin zum E-Bike

Das E-Bike – ein Fahrrad für alle

Anfangs waren Fahrradfahrer*innen noch skeptisch: Sie nannten das E-Bike oder Pedelec „Rentnerkutsche“. Das ist Schnee von gestern – inzwischen steigt der Umsatz der E-Bikes stetig. 2018 verkauften Fahrradhändler*innen mehr als 900.000 E-Bikes in Deutschland. 2019 hatte jedes dritte in Deutschland verkaufte Fahrrad einen Elektromotor.

Man kommt vor allem in der Innenstadt schneller ans Ziel als mit dem Auto. Das E-Bike ermöglicht neue Radtouren im Urlaub, die ohne zu anstrengend wären. Trotzdem sind E-Bikes umstritten. Man verbraucht zwar weniger Energie als mit dem Auto, doch die Batterie ist problematisch: darin sind wertvolle Metalle wie das Konfliktmaterial Kobalt.

Münster – die Fahrradhauptstadt Deutschlands

Langsam aber sicher legt Deutschland nach: Radwege werden gebaut, die Zahl der Abstellmöglichkeiten in den Städten steigt. Im Urlaub oder zu Besuch in anderen Städten wollen Touristen die Umgebung mit dem Fahrrad erkunden. In großen Städten steigt die Zahl der Fahrradverleihsysteme.

Allen voran – Münster. Hier sammeln sich die Fahrradfans. In Münster gibt es nach Angaben des städtischen Fremdenverkehrsamts doppelt so viele Fahrräder wie Einwohner*innen. Am Hauptbahnhof in Münster liegt die größte Radstation der Welt – dort gibt es Parkplätze für insgesamt 3.500 Fahrräder, eine Werkstatt und eine Fahrradwaschanlage.

10 lustige und interessante Fakten rund ums Fahrrad

  1. Das „Fahrradgesicht“: Im 19. Jahrhundert glaubten Wissenschaftler*innen, dass sich das Gesicht durch den Fahrtwind verformt.
  2. Ein hungriger Zeitgenosse: Michel Lotito verspeiste in seinem Leben 18 Fahrräder. Er zerkleinerte die Räder in kleine Häppchen und schluckte diese Stücke hinunter. Angeblich war die Fahrradkette kulinarisch das Beste.
  3. Einmal um die Welt: 1886 umrundete Thomas Stevens als erster Mensch die Erde mit seinem Hochrad. 1895 folgte Annie Londonderry als erste Frau.
  4. Autos verboten: Mackinac Island ist eine 11,3 km² große Insel im Bundesstaat Michigan. Dort gibt es den M-185 Highway – der einzige Highway der USA, der nicht von motorisierten Fahrzeugen genutzt werden darf. Hier bewegt man sich nur per Rad, zu Fuß oder mit Pferden fort.
  5. Die Kalorien purzeln: 800 kcal verbraucht man durchschnittlich in einer Stunde Fahrradfahren – so viel wie zwei Stunden Rasenmähen.
  6. Die Gründung von UPS: 1907 gründeten die zwei Freunde Jim Casey und Claude Ryan UPS – mit 100 geliehenen Dollar und einem Fahrrad.
  7. Ersparnis für das Gesundheitssystem: Fährt man regelmäßig mit dem Fahrrad, spart das Gesundheitssystem ungefähr 2.000 Euro pro Jahr. Diese Zahlen veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO).
  8. Fahrräder fischen: Jedes Jahr werden zwischen 12.000 und 15.000 Räder aus den Kanälen von Amsterdam gezogen.
  9. Radeln unter Wasser: Der Weltrekord im Fahrradfahren unter Wasser liegt bei 6,7 km innerhalb einer Stunde.
  10. Rückwärts fahren: Der Australier Andrew Hellinga legte 2013 ganze 337,6 Kilometer in 24 Stunden zurück – die längste Rückwärtsfahrt. Dabei saß er rückwärts auf dem Lenker.

Fahrraddiebstähle – sicher mit dem Fahrrad unterwegs

Diebstahlschutz fürs Fahrrad

Natürlich – zur Geschichte des Fahrrads zählen auch Fahrrad-Diebstähle. Pro Jahr werden in Deutschland fast 300.000 Fahrräder gestohlen – die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Von den Fällen, die bei der Polizei landen, werden gerade einmal vier Prozent aufgeklärt.

Fahrraddiebstähle - Die Geschichte des Fahrrads
Fahrraddiebstähle – Die Geschichte des Fahrrads

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Hinweis: Die vorstehenden Aussagen geben die persönliche Meinung der Verfasserin/Herausgeberin wieder; eine Haftung für die Richtigkeit kann nicht übernommen werden.

Quellen

Elena

Elena

Elena arbeitet bereits seit drei Jahren bei ver.de in der Kommunikation. Sie ist studierte Ethnologin mit Fokus auf das Völkerrecht. Nach ihrem Studium schrieb Elena beispielsweise für die Non-Profit-Organisation earthlink e.V. über globale Fluchtursachen oder die Bekämpfung von Kinderarbeit. Dabei baute sie ihre im Studium erlernten Recherche- sowie Schreibkentnisse aus. In ihrer Freizeit engagiert Elena sich beim Münchner Flüchtlingsrat. Das sind ihre zwei Herzensthemen: Klimaschutz sowie soziale Gerechtigkeit. Hier hat Elena in der Finanzwirtschaft einen Hebel für eine bessere Zukunft gefunden - und versucht nun, mit ver.de diesen Hebel zu "betätigen".